Ich glaube, dass Menschen gesehen und gehört werden möchten.
Dieser Satz begleitet mich seit vielen Jahren.
Vielleicht ist er sogar der Grund, warum ich heute das tue, was ich tue.
Denn ganz gleich, ob ich ein Team begleite, mit einer Führungskraft arbeite oder Eltern in der Frühförderung berate: am Anfang steht für mich immer das Interesse am Menschen.
Ich möchte verstehen.
Nicht vorschnell bewerten.
Nicht sofort Lösungen präsentieren.
Sondern gemeinsam herausfinden, was eine Situation wirklich braucht.
Denn ich bin überzeugt: Gute Lösungen entstehen dort, wo Menschen sich verstanden fühlen.
Mein Weg
Mein beruflicher Weg verlief nicht geradlinig.
Nach meiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann führte mich mein Zivildienst an eine Schule für geistige Entwicklung.
Dort habe ich erlebt, wie erfüllend es sein kann, Menschen in ihrer Entwicklung zu begleiten.
Diese Erfahrung hat mein Leben verändert.
Ich entschied mich bewusst für einen neuen beruflichen Weg.
Es folgten die Ausbildung zum Jugend- und Heimerzieher und später die Weiterbildung zum staatlich anerkannten Heilpädagogen.
Seit mehr als 25 Jahren arbeite ich heute im sozialen Bereich.
Mein Weg führte mich durch unterschiedliche Arbeitsfelder: von der Förderschule über die Kinder- und Jugendhilfe und eine heilpädagogische Praxis bis hin zur interdisziplinären Frühförderung.
Heute begleite ich dort nicht nur Kinder und Familien, sondern berate auch Teams in Kindertageseinrichtungen.
Diese Erfahrungen prägen meine Arbeit bis heute.
Viele Situationen, die Menschen in die Supervision oder ins Coaching führen, kenne ich nicht nur aus Erzählungen.
Ich habe sie selbst erlebt.

Was mir wichtig ist
Ich glaube nicht an Patentrezepte.
Jede Einrichtung.
Jedes Team.
Jeder Mensch.
Jede Herausforderung ist anders.
Deshalb höre ich zunächst zu.
Ich stelle Fragen.
Ich bringe unterschiedliche Perspektiven ein.
Und ich begleite den Prozess mit systemischen und kreativen Methoden.
Nicht, um fertige Antworten zu liefern.
Sondern damit neue Ideen entstehen können.
Mir ist wichtig, dass Menschen nach einer Beratung nicht mit dem Gefühl nach Hause gehen, gesagt bekommen zu haben, was sie tun sollen.
Sondern mit dem Gefühl: „Jetzt sehe ich klarer.“
Oder: „Jetzt weiß ich, wie ich weitergehen kann.“
Warum Trommeln?
Manche Menschen wundern sich zunächst, dass ich neben Supervision und Coaching auch Trommelangebote anbiete.
Für mich gehört beides zusammen.
In beiden Fällen geht es um Begegnung.
Um Zuhören.
Um Zusammenarbeit.
Und darum, Menschen miteinander in Verbindung zu bringen.
Beim Trommeln wird vieles unmittelbar erlebbar, worüber wir in der Supervision sprechen.
Deshalb ergänzen sich beide Bereiche auf eine ganz natürliche Weise.
Was Sie von mir erwarten dürfen
Ich höre aufmerksam zu.
Ich bleibe auch in herausfordernden Situationen ruhig.
Ich arbeite strukturiert und mit einer klaren Haltung.
Ich stelle Fragen, die neue Perspektiven eröffnen.
Und ich begegne Menschen mit Wertschätzung, Offenheit und einer ehrlichen Neugier.
Humor darf dabei durchaus seinen Platz haben.
Denn auch schwierige Themen lassen sich manchmal leichter bewegen, wenn zwischendurch gelacht werden darf.
Qualifikationen
- Staatlich anerkannter Heilpädagoge
- Systemischer Berater (DGSF)
- Weiterbildung Systemische Supervision, Coaching und Organisationsberatung (laufend)
- Langjährige Erfahrung in Förderschule, Kinder- und Jugendhilfe, heilpädagogischer Praxis und interdisziplinärer Frühförderung
- Fachberatung für Teams in Kindertageseinrichtungen
Regelmäßige Fortbildungen, eigene Supervision und fachlicher Austausch gehören für mich selbstverständlich zu professioneller Beratung dazu.
Vielleicht lernen wir uns einfach kennen.
Ob Supervision, Coaching oder ein Trommelworkshop: entscheidend ist, dass die Zusammenarbeit für beide Seiten passt.
Deshalb beginnt alles mit einem unverbindlichen telefonischen Kennenlerngespräch.
Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören.
